Über Myra Fall

Myra Fall ist der Künstlername, unter dem ich dieses Buch geschrieben habe: „Der vergessene Weg zur vollkommenen Liebe“. In diesem Werk geht es um die Liebe. Um das Zusammenspiel zwischen Gedanken, Worten und Taten. Um die Sinnfrage. Um das bewusste Sein.

Mit meinen Worten zeige ich dir einen möglichen Weg, wie ein Mensch den Zustand des Seins wiedererlangen kann. Genau genommen offenbare ich dir meinen Weg, wie ich zu mir SELBST gefunden habe. Die Findung meines SELBST ist eine spannende Geschichte. Auf diesem Weg erhielt ich Antworten auf folgende Fragen:

Welchen Sinn hat mein Leben?
Was ist Liebe?
Wer bin ich?
Woher komme ich?
Wohin gehe ich?
Gibt es ein Leben nach dem Tod?
Was verstehe ich unter den Zusammenhängen des Lebens?

All diese Fragen beschäftigten mich bereits in meiner Kindheit. Als kleiner Junge war ich neugierig und wollte unbedingt wissen, wie das Leben funktioniert. Daher sandte ich eines Tages den folgenden Gedanken aus:

Ich will Antworten auf meine Fragen bekommen!

Und es sollte geschehen. Durch mein näheres Umfeld erhielt ich die gewünschten Antworten. Doch tief in mir spürte ich, dass diese endlich waren. Das Gefühl der Begrenztheit keimte deswegen in mir auf, da ich von meinen Mitmenschen lediglich eine mögliche Betrachtungsweise auf das Dasein erhielt. Insgeheim spürte ich, dass mir das Leben aber mehr zu bieten hatte, als mir mein Umfeld schilderte.

Doch vorerst sollte ich den Worten Glauben schenken, die meine Mitmenschen an mich richteten. Und so geschah es, dass Neugierde und Skepsis mit zunehmendem Alter in Vergessenheit gerieten. Ich hörte auf, Dinge zu hinterfragen. Ich hörte auf, selbstständig zu denken. Ich hörte auf, an meine Träume zu glauben.

Dies geschah aufgrund der Tatsache, dass ich dem folgenden Gedanken meine Aufmerksamkeit schenkte:

Ich will den gesellschaftlichen Vorstellungen entsprechen!

Und so sollte es geschehen. Ich lernte die gesellschaftlichen Vorstellungen kennen und versuchte, diese nach bestem Wissen und Gewissen umzusetzen. Ich lernte das System kennen, das in Wahrheit von uns Menschen erschaffen war.

Punkte wie Ausbildung, Job, Beziehung und Karriere sollten einen immer größeren Stellenwert in meinem Leben einnehmen. Denn ich SELBST machte sie zum Mittelpunkt meines Daseins. Ich lenkte meine Aufmerksamkeit ausschließlich auf diese Aspekte. Dadurch erschuf ich unbewusst ein Gefälle. Mein Gleichgewicht geriet aus der Bahn.

Ich entfernte mich vom Zustand des Seins und begab mich unbewusst in den Zustand des Habens. Auf diesem Weg sollte ich verlernen, auf meine innere Stimme zu achten. Ich begann der gesellschaftlichen Meinung mehr Glauben zu schenken, als mir SELBST. Aufgrund meines Verhaltens lernte ich schließlich die Kehrseite der Medaille kennen.

Heute weiß ich, warum all diese Erfahrungen notwendig waren. Sie halfen mir, das Zusammenspiel zwischen Gedanken, Worten und Taten zu begreifen. Ich erkannte, dass ich in Wahrheit für mein Leben SELBST verantwortlich bin. So wie jeder Mensch für sein eigenes Leben verantwortlich ist.

Doch vorerst wandelte ich unbewusst durch mein Dasein. Manche Menschen lernten mich als Partyhelden kennen, manche als Kettenraucher, andere als starken Trinker. Meine Mitmenschen sahen mich dann so, wie ich mich in diesen Momenten SELBST schuf. Manchmal war ich gut drauf, ein anderes Mal schlecht. Meine Launen hingen von den Situationen ab.

Und so entstand ein emotionaler Zustand in mir, der sich wie eine Achterbahnfahrt beschreiben lässt. Hin und wieder befand sich mein Leben an einem Hochpunkt. Bald darauf erreichte ich einen Tiefpunkt. Je nach Situation litt ich unter Gefühlsschwankungen.

Diese spiegelte sich in den Beziehungen zu meinen Mitmenschen wider. Eine Beziehung war von längerer Dauer. Eine andere hielt eine kürzere Zeit. Doch dank all dieser Beziehungen konnte ich erkennen, wer ich in Wahrheit bin. Heute kann ich voller Stolz die folgenden Worte sagen:

Ich bin der, der ich bin.

Diese Worte stellten den Wendepunkt in meinem Leben dar. Er trat zu meinem 32. Geburtstag ein. Es war der Tag, an dem eine weitere Partnerschaft in die Brüche ging. Doch diesmal stellte ich mich der Situation. Ich begann, die Beziehung zu hinterfragen. Dabei ging ich in mich und überprüfte sorgfältig die Antworten auf folgende Fragen:

Warum passiert mir das schon wieder?
Warum gerade ich?
Welchen Sinn hat mein Leben?
Ist das alles, was mir das Leben zu bieten hat?

Fragen über Fragen gingen mir durch den Kopf. Und aus diesem Grund begann sich meine Welt erneut zu drehen. Auf einmal fing ich damit an, Situationen aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Und als ich das tat, erkannte ich, wie festgefahren meine damalige Sichtweise war. Daher sandte ich zu diesem Zeitpunkt den folgenden Gedanken aus:

Ich will lernen, zu verstehen!

Und so sollte es geschehen. Es würden Ereignisse in mein Leben treten, durch die ich lernen konnte, mein Leben zu begreifen. Insbesondere ein bestimmtes Buch sollte für mein Leben wichtig werden. Eine Bekannte empfahl mir die „Gespräche mit Gott“ von Neale Donald Walsch.

Dabei stellte ich fest, dass der Autor und ich, unabhängig voneinander, eine ähnliche Vorstellung vom Leben entwickelt hatten. Als mir dies klar wurde, lief mir ein Schauer über den Rücken. Seit Langem bekam ich wieder eine Gänsehaut. Durch meinen Körper schossen sanfte Energieimpulse. Meine Haare standen zu Berge.

Heute weiß ich, was ich in diesem Moment spürte. Auf diese Art und Weise machte sich meine Seele bemerkbar. Sie begann, zu kommunizieren. Und als ich dies feststellte, wollte ich unbedingt erfahren, was mir meine Seele zu sagen hatte. Daher sandte ich den folgenden Gedanken aus:

Ich will dem Schrei meiner Seele folgen!

So sollte es geschehen. Mein Leben begann, sich auf eine positive Art und Weise zu wandeln. Ich lernte zu begreifen, was es heißt, zu lieben. Ich lernte zu begreifen, was es heißt, zu leben. Ich entfernte mich vom Zustand des Habens und kehrte zurück zum Zustand des Seins. Und so lichtete sich der vor mir gebildete Nebel:

Nebel kehrt ein.
Ein Schleierband sich um dich stellt.
Bestimm dein Sein!
Ein Sonnenstrahl die Welt erhellt.
Leben kehrt ein.

(© Myra Fall 2011)

Ich beschloss, meine gewonnenen Erkenntnisse in der Buchtrilogie „Der Weg zum Sein“ niederzuschreiben. Ich wollte meinen persönlichen Werdegang darin festhalten. Dafür ging ich in mich und überlegte mir, was ich mit diesem Buch erreichen wollte. Und schon bald sollte ich folgenden Entschluss fassen:

Ich will das Zusammenspiel zwischen Gedanken, Worten und Taten veranschaulichen!
Ich will Menschen Perspektiven aufzeigen!
Ich will Verständnis schaffen!

All diese Gedanken plante ich, in meiner Buchtrilogie zu behandeln. Ich überlegte mir, wie ich mein Ziel am besten realisieren konnte. Ich schenkte jedem Gedanken gleich viel Aufmerksamkeit. Und so entstand langsam ein Bild vor meinem geistigen Auge. Daraus wurde die Idee geboren, den ersten Band aus meiner Buchtrilogie zu schreiben:

Der vergessene Weg zur vollkommenen Liebe

In diesem Moment hältst du das Buch in deinen Händen. Mein Werk ist für mich der Beweis dafür, dass ich alles im Leben schaffen kann, wenn ich es wirklich will. Das Einzige, was ich zu tun habe, ist, an mich zu glauben. Genauso kannst auch du alles in deinem Leben erreichen, was du wirklich willst. Der folgende Leitsatz erinnert mich an jene Zeit, in der ich begann, mein Vorhaben in die Tat umzusetzen:

Glaube versetzt Berge

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Der erste Teil „Der vergessene Weg zur vollkommenen Liebe“ aus der Trilogie der Weg zum Sein“ ist als eBook in diversen Onlinestores erhältlich oder steht Dir im Mitgliederbereich als gratis Download zur Verfügung.

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Ich wünsche Dir viel Spaß mit meinem Werk!

Dein