Wer von uns weiß, was mor­gen sein wird? Irgend­wann in mei­nem Leben kommt der Tag x, an dem ich mei­ne Augen schlie­ße. Ich atme ein letz­tes Mal fried­lich aus. Dann ist es so weit. Ich ver­las­se die­se Welt. Mei­ne See­le tritt aus mei­nem Kör­per. Ich ver­än­de­re mei­ne Daseins­form. Doch fol­gen­de Wor­te wer­den mei­ne Mit­men­schen über mich sagen:

Ich lebe.

Denn ich lebe in den Gedan­ken, Wor­ten und Taten mei­ner Mit­men­schen wei­ter. Ihr tragt mich in eurem Her­zen. Davon bin ich über­zeugt. Denn bei mir ist es genau­so. Ich wer­de immer mei­ne Eltern, Part­ne­rin­nen und Freun­de in mei­nem Her­zen tragen.

Jeder Mensch hat auf sei­ne Art und Wei­se sei­nen Teil dazu bei­getra­gen, damit ich ganz wer­den konn­te. Der eine mehr, der ande­re weni­ger. Jeder von euch gab das, was er in dem Moment bereit war zu geben. Die­ses Buch ist mein Teil, den ich dazu bei­tra­ge, damit du ganz wirst. So schließt sich der Kreis. 

Heu­te ist der 15 April 2013 und ich spü­re, dass das Buch jetzt sein Ende fin­det. Ich habe alles auf­ge­schrie­ben, was für „Der ver­ges­se­ne Weg zur voll­kom­me­nen Lie­be“ aus der Buch­tri­lo­gie „Der Weg zum Sein“ rele­vant ist. Aus Sicht der Nume­ro­lo­gie ist es ein sieg­rei­cher Tag. Es ist ein 7er-Tag. Es ist mein Tag!

Du weißt jetzt, wie ich mei­ne Gedan­ken aus­sen­de, wie ich mich SELBST defi­nie­re und was hin­ter der Kraft der Wor­te steckt. Du kennst nun die Zusam­men­hän­ge des Lebens. Jetzt liegt es an dir, dei­ne Leh­ren aus dem Buch zu zie­hen. Es liegt an dir, dein Leben SELBST in die Hand zu nehmen.

Mein Leben habe ich dir offen­ge­legt. Ich habe mich bewusst vor dir ent­blößt. So habe ich mich von allen Geheim­nis­sen befreit. Ich ste­he zu dem, was sich ereig­net hat. Durch die Gescheh­nis­se wur­de ich der, der ich heu­te bin. Ich wur­de der, der ich immer sein woll­te. Jetzt lie­ge ich wie ein offe­nes Buch vor dir und sage fol­gen­de Worte:

Ich ver­traue dir.

Ich ver­traue dir, dass du mit die­sem Wis­sen sorg­sam umgehst, die­ses Wis­sen nach bes­tem Gewis­sen unter dei­nen Mit­men­schen ver­brei­test und einen ehr­li­chen Umgang wählst. Die Fol­gen sind dir jetzt bewusst. Erin­ne­re dich stets an die­se Leit­sät­ze, die du an meh­re­ren Stel­len im Buch lesen konntest:

Eine Hand­lung reicht aus, um Leid in das Leben eines Mit­men­schen zu bringen

 

Alles kommt im Leben zurück

 

Führ dir die­se bei­den Leit­sät­ze vor dein geis­ti­ges Auge. Ler­ne sie zu ver­ste­hen. Lebe danach. Tra­ge sie in dei­nem Her­zen. So wird sich dei­ne Welt ver­än­dern. In der Fol­ge ver­än­derst du die Welt dei­ner Mit­men­schen. Das ist dein Bei­trag, den du zu einem ande­ren Leben auf die­ser Erde leis­ten kannst.

Ich glau­be an dich.

Ich glau­be an dich und dar­an, dass auch du dei­nen Weg fin­dest. Davon bin ich fel­sen­fest über­zeugt. Schließ­lich weißt nur du, was dir SELBST gut tut. Daher ach­te immer auf dein Herz. Fol­ge dem Schrei dei­ner See­le. Dein Herz und dei­ne See­le zei­gen dir, was du im Leben tat­säch­lich brauchst. So kannst du die fol­gen­den Wor­te rei­nen Her­zens sagen:

Ich bestim­me SELBST mein Leben.

Denn du bist Schöp­fer dei­ner Welt. Du bestimmst durch dei­ne Gedan­ken, wel­che Ereig­nis­se in dein Leben tre­ten. Es liegt in dei­ner frei­en Ent­schei­dung, wel­che Leh­ren du aus Situa­tio­nen ziehst. Gib daher dei­nem Leben immer einen Sinn, egal was du tust. Mach dir die fol­gen­den Wor­te bewusst:

Ich gebe mei­nem Leben einen Sinn.

Dank die­ser Wor­te konn­te ich glück­lich und zufrie­den wer­den. Dank die­ser Wor­te ver­än­der­te sich mein Leben. Ich neh­me heu­te Din­ge anders wahr. Genau­so wird sich dein Leben auf eine posi­ti­ve Art und Wei­se ver­än­dern. Davon bin ich über­zeugt. Dank die­ser Wor­te kann ich heu­te sagen:

Ich lebe mein Leben.

Und genau­so bist auch du bereit, dein Leben SELBST in die Hand zu neh­men. Nur du bist ver­ant­wort­lich für dein Leben. Du trägst die Kon­se­quen­zen für dei­ne Hand­lun­gen. Das sind das Schick­sal und das Los, das für jeden Men­schen bestimmt ist. Mach dir bewusst, dass es an dir liegt, wie du Situa­tio­nen wahrnimmst.

Ich bete für dich.

Ich bete für dich, damit du die Kraft hast, dei­nem Weg treu zu blei­ben. Behal­te immer dein Ziel vor Augen und gehe in die Rich­tung, die dich zum Ziel führt. Kommst du von dei­nem Weg ab, dann rufe dir den fol­gen­den Leit­satz in Erinnerung:

In der Ruhe liegt die Kraft

 

Bist du im Unrei­nen mit dir SELBST, dann ist es schwie­rig, eine wei­se Ent­schei­dung zu tref­fen. Gehe daher immer zuerst in dich, bevor du einen Schritt machst. Stell den Zustand der Ruhe und Gelas­sen­heit her, erst dann bewe­ge dich wei­ter. So erreichst du alles in dei­nem Leben, was du dir vorstellst.

Ich lie­be dich.

Ich lie­be dich, so wie ich mich lie­be. Weder mehr noch weni­ger, son­dern gleich. Ich weiß dich zu schät­zen, so wie du bist. Ich wün­sche dir von gan­zem Her­zen die voll­kom­me­ne Lie­be als dei­nen per­sön­li­chen Weg­be­glei­ter. Die voll­kom­me­ne Lie­be soll immer bei dir sein. Du trägst die voll­kom­me­ne Lie­be in dei­nem Herzen.

Hast du ein­mal die­se Lie­bes­form gefun­den, dann bleibt sie dir ewig in Erin­ne­rung und die Ewig­keit beginnt für dich in die­sem Moment. Zum Schluss möch­te ich noch einen letz­ten Wunsch aussprechen:

Ich will, dass dein Leben dei­ner Vor­stel­lung entspricht!

Ich will, dass all dei­ne Wün­sche in Erfül­lung gehen!

 

Das ist mein Anlie­gen, das ich für dich ans Uni­ver­sum rich­te. Ich bin sicher, dass alle Wün­sche in Erfül­lung gehen. Gehe behut­sam mit ihnen um. Sei beschei­den. Wünsch dir nur das, was du wirk­lich für dein Leben brauchst.

Ich dan­ke dir.

Ich dan­ke dir, dass du durch den Kauf die­ses Buches mein Pro­jekt unter­stützt hast. So trägst du dei­nen Teil zu mei­nem Erfolg bei. Die­ser ist abhän­gig von dei­ner Unter­stüt­zung. Ich brau­che dich, genau­so wie du mich brauchst. So begriff ich den fol­gen­den Leitsatz:

Alles steht in einem unmit­tel­ba­ren Zusammenhang

 

Jetzt ist es an der Zeit, das Buch zu Ende zu brin­gen, es los­zu­las­sen und öffent­lich zugäng­lich zu machen. Denn nur so errei­che ich mein Ziel:

Ich will mein Wis­sen mit dir teilen!

Ich will das Zusam­men­spiel zwi­schen Gedan­ken, Wor­ten und Taten lehren!

Das Buch, das einst im Geis­te ent­stan­den ist, hat Gestalt ange­nom­men. Es ist real gewor­den. Aus mei­ner Sicht ist das Buch nun fer­tig. Jetzt ist es auch für ande­re Men­schen sicht­bar und greif­bar. Denn du hältst das Buch gera­de in dei­nen Händen.

Ich been­de somit mei­nen Weg an die­ser Stel­le. Er war sehr span­nend und inter­es­sant, manch­mal gera­de, manch­mal stei­nig. Oft­mals stand ich vor Her­aus­for­de­run­gen. Doch ich habe sie dan­kend ange­nom­men. Ich stell­te mich der Situation.

Durch das Ver­trau­en in mich und in Gott konn­te ich die Her­aus­for­de­run­gen über­ste­hen. Ich habe nun den Gip­fel des Ber­ges erreicht. Was zu Beginn noch unmög­lich schien, ist im Hier und Jetzt real geworden.

Mit Demut schaue ich nun auf die­sen Weg zurück. Er war toll und ich tra­ge ihn in mei­nem Her­zen. Auf ihm habe ich erfah­ren, dass ich alles im Leben schaf­fen kann. Das Ein­zi­ge, was ich tun muss­te, ist an mich zu glau­ben. Vol­ler Freu­de kann ich nun sagen:

Ich bin dank­bar für die­ses Buch.

Ich den­ke, dass es dir auf dei­nem Weg ähn­lich erge­hen wird. Oft­mals wirst du vor Her­aus­for­de­run­gen ste­hen. Du wirst den­ken, dass ein Weg aus­sichts­los ist. Doch es gibt immer ein Licht am Ende des Tun­nels. Denk ein­fach anders. Dann wird sich dir eine Mög­lich­keit offen­ba­ren und du wirst die Situa­ti­on für dich lösen können.

Davon bin ich über­zeugt. Ich weiß, der gött­li­che Fun­ke ist auch in dir. Daher kannst du alles in dei­nem Leben errei­chen, was du wirk­lich willst. Ich bin davon über­zeugt, dass du es schaffst. Steh auf, wenn du fällst. Blei­be dei­nem Weg treu. So wirst du den fol­gen­den Leit­satz begreifen:

Dein Wil­le geschehe

 

Es ist dein Wil­le, der Gestalt annimmt.

Ich brau­che für mein Leben jetzt eine neue Her­aus­for­de­rung. Daher über­le­ge ich mir gewis­sen­haft, wel­che Zie­le ich als Nächs­tes ver­wirk­li­chen möch­te. Und so sen­de ich fol­gen­de Gedan­ken aus:

Ich will das Buch „Der ver­ges­se­ne Weg zur voll­kom­me­nen Lie­be“ zu einem Erfolg machen!

Ich will Bir­git wiedersehen!

Ich will mei­ne Media­to­ren­aus­bil­dung abschließen!

All das möch­te ich in der Zukunft rea­li­sie­ren. Auf die­se Gedan­ken len­ke ich mei­ne Auf­merk­sam­keit und bewah­re sie vor mei­nem geis­ti­gen Auge. Es hilft mir dabei, dass ich mich immer an mei­ne Zie­le erinnere.

Nun liegt es an mir, SELBST aktiv zu wer­den. So über­le­ge ich mir im Vor­feld genau, wie, war­um, was und wann ich etwas mache. Sind die­se Punk­te für mich klar defi­niert, dann begin­ne ich gewis­sen­haft mit mei­ner Arbeit. Mein Wunsch an mich SELBST ist folgender:

Ich will sinn­vol­le Arbeit leisten!

Ich will ein Qua­li­täts­pro­dukt erzeugen!

Ich will, dass die Freu­de in mei­ner Arbeit sicht­bar wird!

Die­se Punk­te sind mir wich­tig. Sie las­sen sich in fol­gen­dem Leit­satz wiederfinden:

Wir ern­ten, was wir säen

 

Zu guter Letzt gebe ich dir noch mein Wort. Und mein Wort hat die Qua­li­tät eines Hand­schlags. Es ist mir hei­lig. Daher bin ich in der Lage, dir fol­gen­des Ver­spre­chen zu geben. Ich wer­de mei­ne Auf­zeich­nun­gen sowohl für dich als auch für mich wei­ter­füh­ren, unter dem Buchtitel:

Der gera­de Weg ins Licht

Schon jetzt kannst du die Ent­ste­hung des zwei­ten Ban­des aus der Buch­tri­lo­gie „Der Weg zum Sein“ auf mei­ner Home­page www.myra-fall.at ver­fol­gen. Dort ist es dir mög­lich, mich auf mei­nem Weg zu beglei­ten. Das ist mein Wort, das ich dir gebe. Am Anfang war das Wort. Und das Wort war bei Gott.

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